Museum von Brickstory und Bob Brickman in Rosenheim
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rxcrrts
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Re: Museum von Brickstory und Bob Brickman in Rosenheim
@5N00P1 Dabei wollte ich doch überhaupt nicht Recht haben =)
War vielleicht ein wenig forsch von mir geschrieben. Ich bin nur so aufgeregt und freue mich schon das ganze mal mit meinen kleinen Zauberwesen zu besuchen.
War vielleicht ein wenig forsch von mir geschrieben. Ich bin nur so aufgeregt und freue mich schon das ganze mal mit meinen kleinen Zauberwesen zu besuchen.
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FrenchSpirit
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Re: Museum von Brickstory und Bob Brickman in Rosenheim
@AndiObb
Wenn das wirklich sehenswert ist, wird das beim hoffentlich nächsten Alpenurlaub mit einem Miniforentreffen verbunden
Bin auf die weiteren Berichte gespannt...
Wenn das wirklich sehenswert ist, wird das beim hoffentlich nächsten Alpenurlaub mit einem Miniforentreffen verbunden
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GenoppteFliese
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Re: Museum von Brickstory und Bob Brickman in Rosenheim
Der Begriff Museum ist bei uns nicht geschützt und aktuell wird schon über eine modernisierte Form der Definition dessen, was ein Museum ist, hitzig diskutiert ( https://icom-deutschland.de/images/Publ ... en2020.pdf ).
Es gibt aber die ICOM, eine internatione Vereinigung von Museen, von der deutschen ICOM ist auch der Link oben.
Geht es nicht um die Definition von Museum, sondern um die Standards für Museen, gibt es hier ein älteres Dokument von 2006: https://www.museumsbund.de/wp-content/u ... 2006-1.pdf.
Meine spontane Aktion auf die ersten Videos war, dass das alles zu klein ist und dieser Zweifel findet sich in den Standards wieder, denn in den Standards wird immer von Museumsgebäude geredet, Bei den alten Praxisräumen sehe ich viel Konfliktpotential ( enge Gänge, Rollstuhltauglichkeit, Warteschlangen im Treppenhaus, Invasion durch eine Schulklasse, Müll im Treppenhaus, etc.), lauter Probleme, die wegfallen, wenn man ein eigenes Gebäude (mit eigenem Parkplatz) hat.
Andere würden vielleicht von einer Ausstellung sprechen, oder einem Vereinsheim. Auf der anderen Seite gibt es bei uns 6000 Museen und ich habe nicht viele davon gesehen, wir hatten hier tatsächlich bis vor wenigen Jahren so ein nie besuchtes Winzigmuseum in der Nachbarschaft, mitten in einer Reihe von 1-2 Familienhäusern.
Ich wüsste nicht, was das kleinste Museum ist, das ich kenne, ich erinnere mich nur an große Mega-Museen ( in London ) oder diverse Modellbahnanlagen, die deutlich mehr Fläche haben/hatten ...
Es gibt aber die ICOM, eine internatione Vereinigung von Museen, von der deutschen ICOM ist auch der Link oben.
Geht es nicht um die Definition von Museum, sondern um die Standards für Museen, gibt es hier ein älteres Dokument von 2006: https://www.museumsbund.de/wp-content/u ... 2006-1.pdf.
Meine spontane Aktion auf die ersten Videos war, dass das alles zu klein ist und dieser Zweifel findet sich in den Standards wieder, denn in den Standards wird immer von Museumsgebäude geredet, Bei den alten Praxisräumen sehe ich viel Konfliktpotential ( enge Gänge, Rollstuhltauglichkeit, Warteschlangen im Treppenhaus, Invasion durch eine Schulklasse, Müll im Treppenhaus, etc.), lauter Probleme, die wegfallen, wenn man ein eigenes Gebäude (mit eigenem Parkplatz) hat.
Andere würden vielleicht von einer Ausstellung sprechen, oder einem Vereinsheim. Auf der anderen Seite gibt es bei uns 6000 Museen und ich habe nicht viele davon gesehen, wir hatten hier tatsächlich bis vor wenigen Jahren so ein nie besuchtes Winzigmuseum in der Nachbarschaft, mitten in einer Reihe von 1-2 Familienhäusern.
Ich wüsste nicht, was das kleinste Museum ist, das ich kenne, ich erinnere mich nur an große Mega-Museen ( in London ) oder diverse Modellbahnanlagen, die deutlich mehr Fläche haben/hatten ...
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Re: Museum von Brickstory und Bob Brickman in Rosenheim
Gute Idee @Pangi.in.der.Klemme
Würde es mir dann auch mal anschauen und das lies sich mit einem von mir aus auch Miniforentreff gerne verbinden
Bin mal gespannt wie es fertig ausschaut. So groß wirken dir Räumlichkeiten ja auch wieder nicht, aber besser die Zimmer sind dann auch gefüllt, als wenn erstmal viel leer steht.
Würde es mir dann auch mal anschauen und das lies sich mit einem von mir aus auch Miniforentreff gerne verbinden
Bin mal gespannt wie es fertig ausschaut. So groß wirken dir Räumlichkeiten ja auch wieder nicht, aber besser die Zimmer sind dann auch gefüllt, als wenn erstmal viel leer steht.
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Re: Museum von Brickstory und Bob Brickman in Rosenheim
Da bin ich auch gespannt Bumbum. Aber größer als sein jetziges Umfeld ist es allemal, seine Impressumsadresse ist ein Studentenwohnheim. Manchmal ist es beängstigend, wie einfach man mit einem Klick in Zeiten des Internets Informationen über Menschen findet.
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Benutzer 670 gelöscht
Re: Museum von Brickstory und Bob Brickman in Rosenheim
Ausstellung passt wohl besser - oder Museumle (als Schwabe
) mit Plaudereck 
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Re: Museum von Brickstory und Bob Brickman in Rosenheim
Ich finde es auch etwas "komisch", dass ein "Museum" in Räumlichkeiten einer ehemaligen Praxis angesiedelt ist. Da habe ich doch ganz andere (imposantere) Eingangsbereiche und Gebäude vor Augen. Das ist aber sicherlich nicht vergleichbar. Am Ende muss ja irgendwie erst einmal klein angefangen werden. Es kann ja noch wachsen, wenn es sich bewährt. Dann zieht man vielleicht um und wird das ganze anders aufziehen. Abwarten.
Ich ziehe ein bisschen die Parallelen zu (beispielsweise) BlueBrixx: Klein angefangen; schauen, was geht; wachsen und expandieren. Von Null auch Hundert geht eben nicht.
Ich ziehe ein bisschen die Parallelen zu (beispielsweise) BlueBrixx: Klein angefangen; schauen, was geht; wachsen und expandieren. Von Null auch Hundert geht eben nicht.
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Re: Museum von Brickstory und Bob Brickman in Rosenheim
.
Na da sei den beiden gewünscht das sie in 10 Jahren ein Brückenschlag zum nächsten Gebäude machen müssen, nach dem sie alle Etagen in Beschlag genommen haben. Braucht ja nicht gleich eine Kanalbrücke wie im Miniatur Wunderland zu sein, obwohl eine Eisenbahnbrücke übers Vordach von Raum zu Raum ist ja anscheinend schon geplant.
Na da sei den beiden gewünscht das sie in 10 Jahren ein Brückenschlag zum nächsten Gebäude machen müssen, nach dem sie alle Etagen in Beschlag genommen haben. Braucht ja nicht gleich eine Kanalbrücke wie im Miniatur Wunderland zu sein, obwohl eine Eisenbahnbrücke übers Vordach von Raum zu Raum ist ja anscheinend schon geplant.
Ordnung ist wohl die feigste Art dem Chaos zu begegnen. 
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Idle
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Re: Museum von Brickstory und Bob Brickman in Rosenheim
Im neuen Video stellt Brickstory die Sets vor, die sie verkaufen wollen. Finde das ein wenig früh mit dem Einkauf. Damit wird ja viel Geld gebunden und sonst ist ja noch nichts vorhanden. Und Bob Brickmans Legostadt wird ja wahrscheinlich erst in ein paar Jahren fertig.
Na hoffentlich haben sie eine gute Haushaltsversicherung abgeschlossen.
Na hoffentlich haben sie eine gute Haushaltsversicherung abgeschlossen.
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Re: Museum von Brickstory und Bob Brickman in Rosenheim
Er hat anscheinend den gesamten Restbestand des Lego Lebkuchenhäuschen aufgekauft. 
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Re: Museum von Brickstory und Bob Brickman in Rosenheim
Ich denke das einfach ein weiterer Weg um aus den YT Kanälen Geld zumachen. Ihr könnt uns für Geld besuchen (wir nennen es Museum), bei uns abhängen und Zeug kaufen. Dann gibt es noch Merch von uns.
Ist im Endeffekt so ein bisschen umgekehrt wie HdS.
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Idle
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Re: Museum von Brickstory und Bob Brickman in Rosenheim
@5N00P1 Ja und nein. Die Bekanntheit nutzen um Geld zu machen. Ist meiner Meinung nach durchaus legitim. Und es ist ja auch schlau exklusive Lego-Sets anzubieten. Nur ob da nicht schnell mal Lego was dagegen hat?
Ich komme 4 x im Jahr an Rosenheim vorbei. Wäre eigentlich dann kein Problem einen Abstecher zu machen. Aber für mich stellt sich die Frage wofür. Die Stadt von Bob Brickman kenne ich von seinem Kanal. Einfach aufgebaute Sets von Lego oder Minifiguren anzuschauen ist jetzt auch nicht interessant für mich. Und Bob oder Brickstory mal in echt zu treffen ist jetzt auch nicht mein unbedingtes Lebensziel.
Ich komme 4 x im Jahr an Rosenheim vorbei. Wäre eigentlich dann kein Problem einen Abstecher zu machen. Aber für mich stellt sich die Frage wofür. Die Stadt von Bob Brickman kenne ich von seinem Kanal. Einfach aufgebaute Sets von Lego oder Minifiguren anzuschauen ist jetzt auch nicht interessant für mich. Und Bob oder Brickstory mal in echt zu treffen ist jetzt auch nicht mein unbedingtes Lebensziel.
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GenoppteFliese
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Re: Museum von Brickstory und Bob Brickman in Rosenheim
Für mich bleibt das ein XL-Hobbyraum oder Vereinsräume, halt ähnlich wie bei Modelleisenbahnern. Beim neuesten Video mit der Verkaufsware für den Shop, denke ich einmal mehr, dass sie den 2. vor dem 1. Schritt machen. Ich hoffe nur, die kommen da mit einer schwarzen Null raus, man muss sich nur mal angucken, wie viele wirklich gute Modelleisenbahnanlagen nicht rentabel waren.
Was man alleine in kindersichere Absperrungen investieren müsste - hier gab es eine Kunstinstallation, die ist von vermeindlichen Randalierern zerstört worden. In Wahrheit waren das einfach spielende Kinder, die nicht mal böse Absichten hatten, das war nur kindliche überschüssige Energie. Und gerade eine Lego-Ausstellung, wenn da Kinder kommen, wollen die auch aktiv werden und was mit Lego machen, oder sich wenigstens an Lego-Videospielen austoben. Keine Spielmöglichkeiten, aber ein Shop, dürfte Eltern eher sauer aufstoßen ...
PS: mir fällt gerade wieder ein, wie ich mal zwei Neffen zu Besuch hatte und der kleine hat es in 5 unbeobachteten Minuten geschafft ein "Technik-Modell" ( Fischertechnik ) so zu zerlegen, dass ich es praktisch neu bauen musste. Das lag jahrelang in einer Kiste, bis ich da drauf Lust hatte ...
Was man alleine in kindersichere Absperrungen investieren müsste - hier gab es eine Kunstinstallation, die ist von vermeindlichen Randalierern zerstört worden. In Wahrheit waren das einfach spielende Kinder, die nicht mal böse Absichten hatten, das war nur kindliche überschüssige Energie. Und gerade eine Lego-Ausstellung, wenn da Kinder kommen, wollen die auch aktiv werden und was mit Lego machen, oder sich wenigstens an Lego-Videospielen austoben. Keine Spielmöglichkeiten, aber ein Shop, dürfte Eltern eher sauer aufstoßen ...
PS: mir fällt gerade wieder ein, wie ich mal zwei Neffen zu Besuch hatte und der kleine hat es in 5 unbeobachteten Minuten geschafft ein "Technik-Modell" ( Fischertechnik ) so zu zerlegen, dass ich es praktisch neu bauen musste. Das lag jahrelang in einer Kiste, bis ich da drauf Lust hatte ...
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Re: Museum von Brickstory und Bob Brickman in Rosenheim
Imho wird das nix. Die Begrifflichkeit "Museum" ist schon mal daneben. 114 m², da ist man dann in 5 Minuten durch, was soll man da vor Ort erzählen über die Sets ?
Das scheint mir dann eher was für Fans der Kanäle zu sein, die evtl. sehen wollen wie Brickstory aussieht bzw. wenn sie ein Autogramm haben wollen.
Imho wäre ein echter Gewinn wenn sie die dicken Star Wars Sets von Mould King da hin stellen würden (Monarch, Nebulon, Venator, Executor, Dreadnought). Ich weiß zwar nicht ob das Klug ist, aber das wären doch ein paar echte Hingucker. Oder ein Mittelalter Diorama mit den Bluebrixx-Sets, oder das 3er Hogwarths aus China.
Aber ich verfolge das ganze Thema interessiert, auch wenn ich da definitiv nicht hinfahren werde.
Das scheint mir dann eher was für Fans der Kanäle zu sein, die evtl. sehen wollen wie Brickstory aussieht bzw. wenn sie ein Autogramm haben wollen.
Imho wäre ein echter Gewinn wenn sie die dicken Star Wars Sets von Mould King da hin stellen würden (Monarch, Nebulon, Venator, Executor, Dreadnought). Ich weiß zwar nicht ob das Klug ist, aber das wären doch ein paar echte Hingucker. Oder ein Mittelalter Diorama mit den Bluebrixx-Sets, oder das 3er Hogwarths aus China.
Aber ich verfolge das ganze Thema interessiert, auch wenn ich da definitiv nicht hinfahren werde.
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Pilipot
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Re: Museum von Brickstory und Bob Brickman in Rosenheim
Die Idee mit dem Museum find ich eigentlich gar nicht mal schlecht und gegen ein Museum in einer Telefonzelle
sind die 114 m² durchaus üppig -> https://www.kultur-mv.de/kunst-kultur/ ... useum.html
Das muss dann nicht besonders groß sein und was nutzt mir ein sehr großes Museum mit Themen die mich nicht interessieren ? Brickstory erfüllt sich seinen Lebenstraum und beide bekommen Platz für ihre Sammlung, zudem scheinen sie die Praxisräume sehr günstig bekommen zu haben. Mit wechselnden Ausstellungen in einem Raum, Eisenbahn, Star Wars, Ninjago, Architektur, Technik, etc. kann man so was interessant genug gestalten damit die Leute auch wieder kommen. Sie müssen auch nicht jeden Tag öffnen, am Wochenede Fr-So. dürfte für den Anfang reichen, dann können sie sich das Ganze teilen und müssen niemanden zusätzlich anstellen. Die Pendelei von Brickmann (sind das vier Stunden einfach ?) dürfte dann eher auf Dauer nerven, für seine Videos muss er mind. 1 x die Woche vor Ort sein, d.h. einfach mal unter der Woche mal noch was machen ist dann nicht mehr. Auf der anderen Seite warum nicht den Lebensmittelpunkt ins schöne Bayern verlegen, lebt sich ja ganz gut da
. Von Rosenheim ist man mit dem Zug in 40 Minuten in München mit manigfaltigsten Jobmöglichkeiten und einem Einzugsgebiet von 1,5 Millionen Menschen. Extra hinfahren werden wir nicht aber wenn wir mal in der Nähe sind schaue ich sicherlich mal vorbei.
sind die 114 m² durchaus üppig -> https://www.kultur-mv.de/kunst-kultur/ ... useum.html
Das muss dann nicht besonders groß sein und was nutzt mir ein sehr großes Museum mit Themen die mich nicht interessieren ? Brickstory erfüllt sich seinen Lebenstraum und beide bekommen Platz für ihre Sammlung, zudem scheinen sie die Praxisräume sehr günstig bekommen zu haben. Mit wechselnden Ausstellungen in einem Raum, Eisenbahn, Star Wars, Ninjago, Architektur, Technik, etc. kann man so was interessant genug gestalten damit die Leute auch wieder kommen. Sie müssen auch nicht jeden Tag öffnen, am Wochenede Fr-So. dürfte für den Anfang reichen, dann können sie sich das Ganze teilen und müssen niemanden zusätzlich anstellen. Die Pendelei von Brickmann (sind das vier Stunden einfach ?) dürfte dann eher auf Dauer nerven, für seine Videos muss er mind. 1 x die Woche vor Ort sein, d.h. einfach mal unter der Woche mal noch was machen ist dann nicht mehr. Auf der anderen Seite warum nicht den Lebensmittelpunkt ins schöne Bayern verlegen, lebt sich ja ganz gut da
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Re: Museum von Brickstory und Bob Brickman in Rosenheim
Die vier Stunden Fahrerei von brickman habe so verstanden, dass es bisher vier Stunden zu seinen Eltern waren, wo er die Videos im Keller gedreht hatte.
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rxcrrts
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Re: Museum von Brickstory und Bob Brickman in Rosenheim
Ich glaube, dass es mal Innsbruck in einem Video erwähnt hat. Das wären dann nur 1,5 Stunden; Auch noch eine lange Zeit.
Da hat es Brickstory mit seiner Fahrradreichweite schon einfacher.
Da hat es Brickstory mit seiner Fahrradreichweite schon einfacher.
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Re: Museum von Brickstory und Bob Brickman in Rosenheim
Ich will ja nicht den Klugscheisser raushängen lassen... aber traurigerweise bin ich mir ziemlich sicher, dass das für die beiden ein erhebliches Draufzahlgeschäft wird. Ich habe mich 2016/17 mal sehr sehr intensiv mit dem Theam "Eröffnung eines Heimatmuseums" beschäftigt. Klar, inhaltlich nicht unbedingt vergleichbar. Da kommen wir auch wieder zu dem Punkt, dass "Museum" in dem Fall der Herren eher ungünstig gewählt ist. Mit einem Museum wird auch ein gewisser Bildungsauftrag verbunden, der hier wohl kaum der Fall ist. Das werden die zuständigen Ämter ähnlich sehen, damit fällt eine staatliche Unterstützung für die Initialkosten schonmal weg.
Ich habe damals einen Businesscase gerechnet und neben den erheblichen Einmalkosten ist der laufende Betrieb, selbst unter Einbeziehung Ehrenamtlicher, nicht kostendeckend. Wer sich gerne mit Statistiken beschäftigt, kann ich zu dem Thema nur unbedingt diese 100 Seiten ans Herz legen:
https://www.smb.museum/fileadmin/websit ... /mat70.pdf
Wirklich sehr interessant, was man da rausliest.
Damit ist das ganze also als Gewerbe der beiden zu betrachten. Früher oder später will auch das FA schwarze Zahlen sehen, sonst wird es schnell in Richtung Liebhaberei argumentieren.
Die Ersteinrichtungskosten sind nicht zu unterschätzen. Vitrinen würden die Themen Kinderhände und Staub in den Griff bekommen, sind aber nicht umsonst. Wenn man nicht gerade einfach ein Stück bedrucktes Papier zu den Exponaten legen will, brauchts Stelen/Aufsteller etc. Beschilderungen, Schirmständer, Garderobe, Sitzgelegenheiten etc etc etc
Weiteres Beispiel, so banal es klingt: wenn´s eine Praxis war, wird auch eine (ggf. sogar beauflagte, auf jeden Fall von den Besuchern erwartete) Toilette dabei sein. Möchte ich das (und auch die übrigen Räume) nach einem 10 Std-Tag der Öffnung auch noch putzen, ggf. mehrmals täglich? Eine Reinigungskraft kostet nämlich auch Geld. Laufende Kosten für Versicherungen usw. tun ihr übriges. Auf der Einnahmeseite muss man berücksichtigen, dass die Eintrittspreise von Museen eigentlich nie kostendeckend sind. Alleine mit einer kleinen Shopecke wird´s nicht getan sein, das auszugleichen. Ich hoffe wirklich dass die Jungs da einen guten Businessplan haben und durch andere Zusatzangebote Einnahmen generieren können.
So, Klugscheissermodus wieder aus - ich werde auf jeden Fall vorbeischauen (auch wenn ich noch nie ein Video von denen gesehen habe) und drücke ihnen die Daumen
Ich habe damals einen Businesscase gerechnet und neben den erheblichen Einmalkosten ist der laufende Betrieb, selbst unter Einbeziehung Ehrenamtlicher, nicht kostendeckend. Wer sich gerne mit Statistiken beschäftigt, kann ich zu dem Thema nur unbedingt diese 100 Seiten ans Herz legen:
https://www.smb.museum/fileadmin/websit ... /mat70.pdf
Wirklich sehr interessant, was man da rausliest.
Damit ist das ganze also als Gewerbe der beiden zu betrachten. Früher oder später will auch das FA schwarze Zahlen sehen, sonst wird es schnell in Richtung Liebhaberei argumentieren.
Die Ersteinrichtungskosten sind nicht zu unterschätzen. Vitrinen würden die Themen Kinderhände und Staub in den Griff bekommen, sind aber nicht umsonst. Wenn man nicht gerade einfach ein Stück bedrucktes Papier zu den Exponaten legen will, brauchts Stelen/Aufsteller etc. Beschilderungen, Schirmständer, Garderobe, Sitzgelegenheiten etc etc etc
Weiteres Beispiel, so banal es klingt: wenn´s eine Praxis war, wird auch eine (ggf. sogar beauflagte, auf jeden Fall von den Besuchern erwartete) Toilette dabei sein. Möchte ich das (und auch die übrigen Räume) nach einem 10 Std-Tag der Öffnung auch noch putzen, ggf. mehrmals täglich? Eine Reinigungskraft kostet nämlich auch Geld. Laufende Kosten für Versicherungen usw. tun ihr übriges. Auf der Einnahmeseite muss man berücksichtigen, dass die Eintrittspreise von Museen eigentlich nie kostendeckend sind. Alleine mit einer kleinen Shopecke wird´s nicht getan sein, das auszugleichen. Ich hoffe wirklich dass die Jungs da einen guten Businessplan haben und durch andere Zusatzangebote Einnahmen generieren können.
So, Klugscheissermodus wieder aus - ich werde auf jeden Fall vorbeischauen (auch wenn ich noch nie ein Video von denen gesehen habe) und drücke ihnen die Daumen
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Re: Museum von Brickstory und Bob Brickman in Rosenheim
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Ich denke man muss es als Studio mit Publikumsverkehr sehen. Beide bauchten sowieso mehr Raum für Ihr YouTube Business , Brickstory spart sich jede Menge Fahrzeit. Das Museum ist nur ein Abfallprodukt, funktioniert es Prima, wenn nicht auch nicht schlimm. Als ich einen alten Landgasthof als Firmengebäude gekauft habe, wurde der Saal erst einmal nicht benötigt, also hab ich da für 2 Jahre ein kleinen Billiard/Snooker Salon betrieben. Hat sich schnell rausgestellt das das nicht mein Ding war, aber ich konnte es für kleines Geld ausprobieren.
Was mich an der Diskussion nervt ist so typisch deutsch.
a) Darf man das überhaupt Museum nennen ?
b) Die beiden Naivlinge wissen doch nicht was sie tun, die werden sowieso scheitern.
Was mich wiederum freut ist wie geschickt die Beiden mit dieser Erwartungshaltung spielen und zu Ihren Vorteil nutzen.
Ich denke man muss es als Studio mit Publikumsverkehr sehen. Beide bauchten sowieso mehr Raum für Ihr YouTube Business , Brickstory spart sich jede Menge Fahrzeit. Das Museum ist nur ein Abfallprodukt, funktioniert es Prima, wenn nicht auch nicht schlimm. Als ich einen alten Landgasthof als Firmengebäude gekauft habe, wurde der Saal erst einmal nicht benötigt, also hab ich da für 2 Jahre ein kleinen Billiard/Snooker Salon betrieben. Hat sich schnell rausgestellt das das nicht mein Ding war, aber ich konnte es für kleines Geld ausprobieren.
Was mich an der Diskussion nervt ist so typisch deutsch.
a) Darf man das überhaupt Museum nennen ?
b) Die beiden Naivlinge wissen doch nicht was sie tun, die werden sowieso scheitern.
Was mich wiederum freut ist wie geschickt die Beiden mit dieser Erwartungshaltung spielen und zu Ihren Vorteil nutzen.
Ordnung ist wohl die feigste Art dem Chaos zu begegnen. 
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Re: Museum von Brickstory und Bob Brickman in Rosenheim
@o_l_a_f
In Deutschland gibts doch auch 80 Mio. Bundestrainer und ebensoviele Virologen - natürlich wissen wir alle es besser als die beiden. Du etwa nicht?
Ich habe wie gesagt noch kein Video von ihnen gesehen, meine Informationslage ist daher dünn. Wie gesagt: das Gesamtkonzept ist es, das zählt. Möglicherweise wirft die youtuberei ja so viel ab, dass die Betriebskosten für die Bude locker drin sind - und das ist der eigentliche Geschäftszweck. Also ähnlich wie Du es schreibst.
Ggf. hat einer auch einen entsprechenden Hintergrund und bietet sowas wie "agiles Projektmanagement leicht erlernt mit Klemmbausteinen" im Nebenraum an. Oder oder oder. Wie so oft: als Aussenstehende haben wir alle einfach zu wenig Einblick. Aber typisch menschlich: spekulieren tut ja jeder gern
Das mit dem Billardsalon war übrigens eine coole Idee
Auch hier gilt: wenn die Basis gesichert ist, kann man sich nebenbei solche Versuche nicht nur erlauben - man sollte sie auch tun 
In Deutschland gibts doch auch 80 Mio. Bundestrainer und ebensoviele Virologen - natürlich wissen wir alle es besser als die beiden. Du etwa nicht?
Ich habe wie gesagt noch kein Video von ihnen gesehen, meine Informationslage ist daher dünn. Wie gesagt: das Gesamtkonzept ist es, das zählt. Möglicherweise wirft die youtuberei ja so viel ab, dass die Betriebskosten für die Bude locker drin sind - und das ist der eigentliche Geschäftszweck. Also ähnlich wie Du es schreibst.
Ggf. hat einer auch einen entsprechenden Hintergrund und bietet sowas wie "agiles Projektmanagement leicht erlernt mit Klemmbausteinen" im Nebenraum an. Oder oder oder. Wie so oft: als Aussenstehende haben wir alle einfach zu wenig Einblick. Aber typisch menschlich: spekulieren tut ja jeder gern
Das mit dem Billardsalon war übrigens eine coole Idee
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hiTCH-HiKER
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Re: Museum von Brickstory und Bob Brickman in Rosenheim
Ich wünsche den Kollegen viel Glück und schaue dort gerne mal vorbei, ist ja nicht so weit weg.
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Charly
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Re: Museum von Brickstory und Bob Brickman in Rosenheim
Agiles Projektmanagement mit Klemmbausteinen ist super
Das würde ich sofort machen 
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Re: Museum von Brickstory und Bob Brickman in Rosenheim
@AndiObb ich glaube schon, dass sie sich ganz schlau anstellen.
Billige Immobilie in keiner zu teuren Stadt und vermutlich werden sie das zu einem teuren Preis nebenbei machen können, will heißen, wenn es gar nicht läuft ist es schief gegangen, aber keine große Katastrophe. Zumindest sieht die Location so aus. Also ja mit den 2 YT Kanälen denke ich wird man das zahlen können.
Dann haben sie ja genau erkannt was du sagst, das Museum alleine wird es nicht bringen, also gibt es noch einen Shop und er kauft nicht dumm ein, jetzt günstig Weihnachtssets und wenn das mit dem Museum nicht läuft kann man die auch später noch verkaufen, passt also auch. Dann wird es einen Online Shop geben (bin ich mir sicher) und dann wird er vermutlich viel Zeug besprechen was er gerade verkauft oder günstig schießen konnte.
Ob das klappt, keine Ahnung, aber noch sind sie jung, haben nicht so einen hohen finanziellen Bedarf und sind 2 Leute, d.h. sie können das ganz zu einem minimalen Preis betreiben und müssen ja auch oft eh ins Museum um dort Aufnahmen zu machen. Wenn sie etwas mehr Manpower brauchen gibt es bestimmt ein paar Fanboys.
Für mich wirkt es wie die 2 haben da gut drüber nachgedacht, sind etwas blauäugig, aber das braucht man auch von daher viel Glück. Und sollte ich mal in der Nähe sein, schaue ich es mir auch gerne mal an.
Billige Immobilie in keiner zu teuren Stadt und vermutlich werden sie das zu einem teuren Preis nebenbei machen können, will heißen, wenn es gar nicht läuft ist es schief gegangen, aber keine große Katastrophe. Zumindest sieht die Location so aus. Also ja mit den 2 YT Kanälen denke ich wird man das zahlen können.
Dann haben sie ja genau erkannt was du sagst, das Museum alleine wird es nicht bringen, also gibt es noch einen Shop und er kauft nicht dumm ein, jetzt günstig Weihnachtssets und wenn das mit dem Museum nicht läuft kann man die auch später noch verkaufen, passt also auch. Dann wird es einen Online Shop geben (bin ich mir sicher) und dann wird er vermutlich viel Zeug besprechen was er gerade verkauft oder günstig schießen konnte.
Ob das klappt, keine Ahnung, aber noch sind sie jung, haben nicht so einen hohen finanziellen Bedarf und sind 2 Leute, d.h. sie können das ganz zu einem minimalen Preis betreiben und müssen ja auch oft eh ins Museum um dort Aufnahmen zu machen. Wenn sie etwas mehr Manpower brauchen gibt es bestimmt ein paar Fanboys.
Für mich wirkt es wie die 2 haben da gut drüber nachgedacht, sind etwas blauäugig, aber das braucht man auch von daher viel Glück. Und sollte ich mal in der Nähe sein, schaue ich es mir auch gerne mal an.