Preispolitik bei deutschen Händlern
Moderator: skjoldar skildpadden
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o_l_a_f
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Ich verstehe die Aufregung über die BB Preise nicht. Viele von Euch finanziere sich anscheinend Ihr Hobby durch den Wiederverkauf der selbst importierten Sets. Seid doch froh das BB einen relativ hohen Verkaufspreis etabliert, anstatt Euch mit Dumpingpreisen den Wiederverkaufspreis kaput zu machen.
Ordnung ist wohl die feigste Art dem Chaos zu begegnen. 
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A_morti
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Mein Senf dazu:
Ich habe neulich MouldKing 13112 bei BlueBrixx gekauft, mich hat es gekostet €156.12 EUR inkl. Versand nach Malta.
Bei YWOBB kostet das Set 95,90€ aktuell. Dann gibt's von China nach Malta einen Versandzuschlag (wenn ueberhaupt moeglich), dann muss ich *immer* Zoll bezahlen. Und noch Wochen bzw. Monaten warten.
Dazu hatte ich einen Akkubox wo einer Ausgang nicht funktioniert, BB ersetzt ihn ohne Probleme. Wenn von einem Chinaseller waer das weniger einfach gewesen.
Ich habe keinerlei Problem damit, BlueBrixx zu unterstutzen. Wer hat, kann auch woanders kaufen.
Ich habe neulich MouldKing 13112 bei BlueBrixx gekauft, mich hat es gekostet €156.12 EUR inkl. Versand nach Malta.
Bei YWOBB kostet das Set 95,90€ aktuell. Dann gibt's von China nach Malta einen Versandzuschlag (wenn ueberhaupt moeglich), dann muss ich *immer* Zoll bezahlen. Und noch Wochen bzw. Monaten warten.
Dazu hatte ich einen Akkubox wo einer Ausgang nicht funktioniert, BB ersetzt ihn ohne Probleme. Wenn von einem Chinaseller waer das weniger einfach gewesen.
Ich habe keinerlei Problem damit, BlueBrixx zu unterstutzen. Wer hat, kann auch woanders kaufen.
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JerryD
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Fakten bitte, Beweise und nicht nur solch vage wie haltlosen Unterstellungen.
Wie viele sind die von Dir bezeichneten "Viele"?
Stelle doch eine Statistik auf - zumindest als Stichprobe bietet sich unser Forum mit den archivierten Verkaufsanzeigen an.
Macht aber sicherlich mehr Arbeit als mal eben fix "viele" in einen Satz zu bauen, der so nicht mal ansatzweise als sinnvolles Argument in dieser Diskussion tauglich ist.
Pizza! Weiß doch kein Mensch, woraus die besteht... Und schmecken tut's wie toter Friseur.
Jetzt ist selbst der Inhalt einer Rolle Smarties unbunt im Vergleich zu einem Technicset.
Die LEGO-Fanatiker sind nicht in der Mehrheit - jene sind nur laut und penetrant.
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NoKnot
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
@JerryD das gleiche habe ich auch gedacht. Verkaufe meine Sets noch nicht einmal.
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OldUser4
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Die Diskussion führt doch ins leere oder?
Wenn es so einfach ist, wird jemand kommen und Preisbrecher spielen und die Sets (relevant) günstiger anbieten, da es eine Marktlücke ist oder es macht keiner, da der Markt nicht profitabel genug ist.
Wenn es so einfach ist, wird jemand kommen und Preisbrecher spielen und die Sets (relevant) günstiger anbieten, da es eine Marktlücke ist oder es macht keiner, da der Markt nicht profitabel genug ist.
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o_l_a_f
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
@JerryD ich habe mich beim Wiederverkauf auf diesen Thread bezogen. >>
Ich wollte hier auch niemanden unterstellen damit Gewin erwirtschaften zu wollen, Entschuldigung wenn das falsch rüber kam.
Ich wollte hier auch niemanden unterstellen damit Gewin erwirtschaften zu wollen, Entschuldigung wenn das falsch rüber kam.
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JerryD
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
@o_l_a_f:
Alles klar. Mich stört nur eine Pauschalisierung - beim Wort "manchen" oder "wenigen" hätte mich das nicht gestört.
Allerdings geht der Wiederverkauf dann als Pro-Argument für die saftigen Verkaufspreise insofern ins Leere, weil zumindest hier bei uns im Forum bestenfalls der eigene bezahlte Betrag rumkommt. Sonst könnte ich es mit Wartezeit aus China als ungebaute Neuware beziehen.
Bespielt als solches werden die Chinasets hier sicherlich kaum, aber das Aufreißen der Tüten ist (mir jedenfalls) ein Erlebnis, daß dann nur mit einem ordentlichen Preisabschlag bei einem bereits aufgebautem Gebrauchtset abgegolten werden kann.
Alles klar. Mich stört nur eine Pauschalisierung - beim Wort "manchen" oder "wenigen" hätte mich das nicht gestört.
Allerdings geht der Wiederverkauf dann als Pro-Argument für die saftigen Verkaufspreise insofern ins Leere, weil zumindest hier bei uns im Forum bestenfalls der eigene bezahlte Betrag rumkommt. Sonst könnte ich es mit Wartezeit aus China als ungebaute Neuware beziehen.
Bespielt als solches werden die Chinasets hier sicherlich kaum, aber das Aufreißen der Tüten ist (mir jedenfalls) ein Erlebnis, daß dann nur mit einem ordentlichen Preisabschlag bei einem bereits aufgebautem Gebrauchtset abgegolten werden kann.
Pizza! Weiß doch kein Mensch, woraus die besteht... Und schmecken tut's wie toter Friseur.
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Benutzer 670 gelöscht
Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Dito @JerryD
Ich bin froh wenn ich meinen bezahlten Preis wieder rausbekomme.
Ab und an sind es mal 10-30€ weniger und ab und an auch mal 10-20€ mehr wenn man Glück hat.
Im großen und ganzen auf Null rauskommen und ich bin zufrieden.
Ich bin froh wenn ich meinen bezahlten Preis wieder rausbekomme.
Ab und an sind es mal 10-30€ weniger und ab und an auch mal 10-20€ mehr wenn man Glück hat.
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Therodon
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Gerstl83
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Ich verstehe die Aufregung ehrlich gesagt auch nicht...
Kapitalismus, Angebot und Nachfrage, die "unsichtbare Hand" regelt das... :-/
Welcher Kaufmann versucht denn nicht, zum maximal möglichen Preis zu verkaufen? Isses zu viel, dann kauf ich halt nicht oder wo anders. Das liegt im Ermessen eines jeden Einzelnen. Wir reden ja nicht über Lebensnotwendiges!
Und ja, manchmal kauf ich gerne dort, weil der Mehrwert (Lieferzeit, OVP, Exklusivität) für MICH gegeben ist. Zumeist kauf ich in Fernost...
Schauma mal, wo das hinführt, aber soll er doch 400% auf EK aufschlagen - wenn er genug verkauft, wird er vieles richtig gemacht haben!
(Und natürlich wären mir niedrigere Preise auch lieber
)
Kapitalismus, Angebot und Nachfrage, die "unsichtbare Hand" regelt das... :-/
Welcher Kaufmann versucht denn nicht, zum maximal möglichen Preis zu verkaufen? Isses zu viel, dann kauf ich halt nicht oder wo anders. Das liegt im Ermessen eines jeden Einzelnen. Wir reden ja nicht über Lebensnotwendiges!
Und ja, manchmal kauf ich gerne dort, weil der Mehrwert (Lieferzeit, OVP, Exklusivität) für MICH gegeben ist. Zumeist kauf ich in Fernost...
Schauma mal, wo das hinführt, aber soll er doch 400% auf EK aufschlagen - wenn er genug verkauft, wird er vieles richtig gemacht haben!
(Und natürlich wären mir niedrigere Preise auch lieber
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JeLuF
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Der gute Kaufmann versucht eigentlich nicht, zum maximalen Preis zu verkaufen. Vielmehr sucht er den Preis, bei dem er den meisten Gewinn macht. Siehe Aldi.
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Gerstl83
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Aber das wissen ja nicht, ohne die Kalkulationen zu sehen...
Und geht mich auch nur so halb was an...
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kurtzen
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Am Ende entscheidet Angebot und Nachfrage, ethische Grundsätze oder Fairness haben im Handel noch nie eine große Rolle gespielt. Wir als Kunden vergessen nur all zu oft, das die Nachfrage unsere Macht darstellt. Besonders leicht vergessen wird das wenn es um Luxus- und Alltagsgüter geht. Das eine eine will man unbedingt und kann es sich leisten, das andere braucht man und muss es sich einfach leisten. Letztendlich könnte man aber einfach sagen "Nein, kauf ich nicht!". Ein Klemmbausteinset das in meinen Augen 50€ wert ist kaufe ich nicht für 100€ und ich will ein Steak von einem Tier das auf der Weide gelebt und einen Namen getragen hat, dafür lege ich dann 10€ und nicht nur 1€ auf den Tresen, genieße es einmal im Sommer und nicht an jedem Wochenende. Solange die Mehrheit diese Macht nicht gebraucht wird allerdings nix draus und scheinbar ist es dann auch (noch) nicht nötig!?
Egal ob "Big L", "BB" & Co. oder die kleinen und großen Chinahändler, solange der Absatz stimmt müssen sie doch nichts ändern. Das Spielraum vorhanden ist zeigt sich am Ende wenn Produkte nicht laufen oder Platz geschafft werden muss. Ausverkauf bei Lego zum "Saisonende", "Chinasets" die nicht laufen oder sobald ein neuer "Spieler" in China ins Rennen geht, da purzeln die Preise locker um 50% und der Service flutscht wie ein geöltes Zäpfchen. Aber alles hat am Ende seinen Grund und passiert nicht einfach aus Wohlwollen und Nächstenliebe.
Egal ob "Big L", "BB" & Co. oder die kleinen und großen Chinahändler, solange der Absatz stimmt müssen sie doch nichts ändern. Das Spielraum vorhanden ist zeigt sich am Ende wenn Produkte nicht laufen oder Platz geschafft werden muss. Ausverkauf bei Lego zum "Saisonende", "Chinasets" die nicht laufen oder sobald ein neuer "Spieler" in China ins Rennen geht, da purzeln die Preise locker um 50% und der Service flutscht wie ein geöltes Zäpfchen. Aber alles hat am Ende seinen Grund und passiert nicht einfach aus Wohlwollen und Nächstenliebe.
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Level43
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Bluebrixx macht es eigentlich sehr Schlau. Klaus hat den Designern wahrsheinlich gesteckt das die möglichst versuchen sollen mit kleinen Steinen tolle Gebäude zu zaubern. Vermutlich liegt da auch eher der Gewinn unterm Strich.
Weil in den meisten Sets bekommt man zwar viele Steine, aber im Prinzip meist keine großen, sondern tonnenweise kleine.
Weil in den meisten Sets bekommt man zwar viele Steine, aber im Prinzip meist keine großen, sondern tonnenweise kleine.
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Therodon
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Jetzt kommen wir aber schon in den Bereich der Verschwörungstheorien oder?
Warum soll eine Summe aus kleinen Steinen günstiger sein als 1 großer. Da ist ja sogar noch mehr Material verwendet.
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OldUser1
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Danke, so sieht es aus.
Noch was zur "Nachfrage", wenn ich mir so den "Baustauthread" ansehe, frag ich mich schon manchmal, was das Ganze soll. Hauptsache kaufen...?
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Level43
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Jetzt komme mir nicht mit Verschwörungstheorien ey.
Ich habe lediglich eine Vermutung geäußert, und es fällt teilweise ja schon auf das Bluebrixx viele Sets hat wo echt viele kleine Teile drin sind. Ich denke da macht man schon bissl mehr Gewinn dran als wenn da 100 2x4 Bricks drin wären.
Natürlich weiß ich das nicht, aber ich behaupte es ja auch nicht (entgegen Verschwörungs-Verschwurblern).
Ich habe lediglich eine Vermutung geäußert, und es fällt teilweise ja schon auf das Bluebrixx viele Sets hat wo echt viele kleine Teile drin sind. Ich denke da macht man schon bissl mehr Gewinn dran als wenn da 100 2x4 Bricks drin wären.
Natürlich weiß ich das nicht, aber ich behaupte es ja auch nicht (entgegen Verschwörungs-Verschwurblern).
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kurtzen
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
@CREatorFan: Das hat Lego aus uns gemacht. Man ist inzwischen so darauf gedrillt das gute Sets spätestens 6 - 12 Monate nach Erscheinen wieder für immer verschwinden, das man lieber sofort oder beim ersten guten Angebot zugreift bevor man später leer ausgeht oder das Doppelte an Profitgeier abdrücken muss. Leider gibt es ja auch immer mehr Chinasets die dann bei den üblichen Händlern wieder verschwinden.
Schön wäre eine konstante Verfügbarkeit und eine gewisse Sicherheit bei den Laufzeiten aller Sets, egal von welchem Hersteller.
Schön wäre eine konstante Verfügbarkeit und eine gewisse Sicherheit bei den Laufzeiten aller Sets, egal von welchem Hersteller.
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OldUser4
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
@Level43 Naja das Problem haben doch aber alle Sets zur Zeit oder? Viele 1x1 und andere Kleinteile. Zum einen weil alles gefliest sein muss (wo sind meine Noppen?) und eben auch die großen Modelle mit den vielen Details. Das kommt mMn aus der Lego Welt und wird vom Rest übernommen.
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VDC
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Weil man mit einer höheren Teilezahl pro € werben kann, ist wie W PMPO bei hypertollen Autolautsprechern, mehr ist halt einfach mehr.
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MattesBricks
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
@JeLuF ja, denn G-Punkt muss man finden (äh "Gewinnmaximaler Punkt")
.
Aber bisserl das Sortiment ausmisten könnte man sicherlich schon. 4 Artikel zum gleichen Panzer und merkwürdige Chinasets die nicht ganz durch entwickelt sind, könnte man aussortieren.
Aber bisserl das Sortiment ausmisten könnte man sicherlich schon. 4 Artikel zum gleichen Panzer und merkwürdige Chinasets die nicht ganz durch entwickelt sind, könnte man aussortieren.
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OldUser1
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Wieso halbwegs brauchbare Steine?
Ich möchte zum Bauen Steine auf ca. Lepinqualität (wie früher) oder in etwa Legoqualität, Wenn ich mir so diverse Reviews durchlese, denke ich manchmal, "Mensch Leute, warum tut ihr euch das nur an". Ja, es gibt auch Ausnahmen...
Wenn ich nur an den BakeShop denke, der mir zwar sehr gut gefällt, aber nicht die Bauweise und teilw. Qualität der Steine, könnte ich
Oder den "Kirschblütenbaum" mit einer BA, die den Namen nicht verdient, ne...
Der Markt alternativer Klemmbausteine ist zwar ziemlich gewachsen und wächst immer noch, aber ich kaufe die doch nicht, nur weil diese "günstig" sind und ich mich hinterher ärgern muss wegen deren schlechten Qualität und noch schlechterer BAs.
Und was sollte man unter "marktgerechten Preisen" genau verstehen, TLC-Preise?
Ja, eigene Sets mit eigenen Entwürfen, immer gerne, das aber auch mit einer "Bauspaßgarantie", bedeutet, diesbezüglich muss ALLES passen, und das tut es einfach (noch) nicht.
Wenn ich mir ein "Legoset" kaufe, weiß ich wenigsten, was mich erwartet, ja, auch der Preis.
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Magics
- Zhǔchí rén (主持人) - ModeratorIn

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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Das sind für mich halbwegs brauchbare Steine!CREatorFan hat geschrieben: ↑vor 6 Jahre Ich möchte zum Bauen Steine auf ca. Lepinqualität (wie früher)
Ein marktgerechter Preis ist ein Preis der sich a) aus einer Verbindung von Preis / Leitung ergibt und sich b) an Mitbewerbern im gleichen Segment orientiert. Hab ich eine besch. Leistung (aka miese Steinequalität) sollte ich meinen Preis entsprechend anpassen. Habe ich Mitbewerber die den gleichen Mist günstiger anbieten sollte ich meine Preise anpassen. Mache ich das nicht gibt es einige Dinge die passieren:CREatorFan hat geschrieben: ↑vor 6 Jahre Und was sollte man unter "marktgerechten Preisen" genau verstehen, TLC-Preise?
Der unwissende Käufer geht in einen BB-Laden und kauft sich ein Sanctum Sanctorum. (nur als Beispiel weil es so gut passt)
Der unwissende Käufer baut das Set und ärgert sich über die Qualität der Steine.
Der unwissende Käufer Typ A knallt das Ding in die Ecke, ärgert sich und wird nie wieder ein Set mit alternativen Klemmbausteinen kaufen.
Der unwissende Käufer Typ B baut, flucht und will wissen ob das nur sein Set ist oder ob die alle shice sind und gibt "Panlos Sanctum Sanctorum" bei google ein! Der unwissende Käufer Typ B findet als ersten deutschen Treffer das Lepinboard.de, meldet sich hier an, bekommt einen übergebraten weil er wahrscheinlich als erstes Posting ein Vollzitat absetzt, finde dann das Review zum Sanctum Sanctorum und sieht das er mit dem Mist nicht alleine ist. Zusätzlich sieht er das er von BB über den Tisch gezogen wurde weil er denen 100,- Euro geschenkt hat. Typ B wird nie wieder bei BB kaufen und informiert sich in Zukunft vor dem Kauf über die Qualität von Sets.
Der unwissende Käufer Typ C baut das Ding, bekommt das irgendwie hin, sagt sich "naja, is halt nicht Lego ne" und wird sich vor dem nächsten Kauf genau überlegen ob er sich das noch mal antut... oder auch nicht....
Was würde sich ändern wenn der Preis "marktgerecht" gewesen wäre?
Typ A hätte sich noch immer etwas geärgert, aber vielleicht auch gedacht "Ok, war halt preiswert, you get what you pay for...", kauft neue Sets nur wenn das Set wirklich gefällt und er denkt "naja, ok, für den Preis..."
Typ B, jetzt ja im wunderbarsten Klemmbausteinforum aller Zeiten angemeldet, (nein nicht 1000Steine) fühlt sich jetzt wenigstens nicht von BB verarscht weil er denen unnötig viel Kohle in den Rachen geworfen hat, ist jetzt, nach dem er sich im Forum über alternative Klemmbausteine informiert hat, komplett süchtig und bestellt ohne Sinn und Verstand, u.a. bei vielleicht auch bei BB, ca. 187 weitere Sets.
Typ C raucht etwas Zeug... kauft in 1-2 Jahren da ein neues Set und denkt "uh.. noch immer teuer und shice" und legt sich wieder hin...
Grundsätzlich besteht die kritische Masse aus potentiellen Käufern zu, hmm ich sach mal aus der Hüfte, zu 60% aus Typ A, dann noch 25% Typ B und Typ C, naja, Typ C halt...
Will ich Typ A & B nicht dauerhaft vergraulen muss ich mir bei meiner Preisgestaltung überlegen was ich will... 224,- Euro für ein schlechtes Set abgreifen und den Kunden verlieren oder vielleicht einen marktgerechten Preis anbieten (mit dem ich natürlich meine Kosten decke und auch wg. mir noch etwas Gewinn mache) und Kunden eine echte Alternative anbieten.
Aber was weiß ich schon...
Sic transit gloria mundi…
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OldUser4
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Bin mal auf den Bericht von BB über das Sanctorum gespannt, Zitat Micha "Ähnlich Anspruchsvoll wie die Dschunke" 
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Charly
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