Preispolitik bei deutschen Händlern
Moderator: skjoldar skildpadden
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Die Globalisierung muss nicht nur shice sein!

Sic transit gloria mundi…
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Oederland
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
@togemini: Über dir wurde auch von EOL geschrieben. 
Also soweit ich das auf den innerchinesischen Verkaufsseiten wahrnehme, verschwinden Sets allgemein nicht so schnell vom Markt, wie man es von Lego oder Cobi kennt. Es kommt auch zu keinen besonderen Preissprüngen, wenn ein Set ausläuft. Dazu fehlt in China wohl einfach eine entsprechende Spekulantenszene, zumindest bisher. Allerdings werden neue Klemmbausteinsets in der Tat tendenziell teurer, bessere Qualtät, teureres ABS, höhere Lohnkosten, neue Märkte.
Das, was man hier beobachten kann, egal ob jetzt bei hiesigen Händlern und bei der Bestellung in China bei den üblichen Kandidaten, ist v. a. dem hiesigen Markt geschuldet. Wenn es sich rechnet / nur (noch) wenige Konkurrenten gibt, werden die Preise eben erhöht, dazu höhere Ausgaben für Transport / Porto (gilt in China natürlich zu einem gewissen Grad auch, aber die Zahl der Händler dort ist ungleich größer). So funktioniert der Markt eben.
Also soweit ich das auf den innerchinesischen Verkaufsseiten wahrnehme, verschwinden Sets allgemein nicht so schnell vom Markt, wie man es von Lego oder Cobi kennt. Es kommt auch zu keinen besonderen Preissprüngen, wenn ein Set ausläuft. Dazu fehlt in China wohl einfach eine entsprechende Spekulantenszene, zumindest bisher. Allerdings werden neue Klemmbausteinsets in der Tat tendenziell teurer, bessere Qualtät, teureres ABS, höhere Lohnkosten, neue Märkte.
Das, was man hier beobachten kann, egal ob jetzt bei hiesigen Händlern und bei der Bestellung in China bei den üblichen Kandidaten, ist v. a. dem hiesigen Markt geschuldet. Wenn es sich rechnet / nur (noch) wenige Konkurrenten gibt, werden die Preise eben erhöht, dazu höhere Ausgaben für Transport / Porto (gilt in China natürlich zu einem gewissen Grad auch, aber die Zahl der Händler dort ist ungleich größer). So funktioniert der Markt eben.
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Charly
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
@BitBrick Der Ökonom in mir sieht mittelfristig den gegenteiligen Effekt:
ja, die erhöhte Nachfrage trifft zuerst auf eine bestimmte Angebotsmenge und kann zu Preiserhöhung führen (wobei die Händler da wohl in der Vergangenheit auch recht träge reagiert haben, so dass es mir vor allem bei EOL Legosets auf ebay und Co aufgefallen ist, die gerade vom Held vorgestellt wurden).
Mittelfristig führt die erhöhte Nachfrage (wobei ich die Relation des Nachfragewachstums in China relativ zum Westen nicht gut schätzen kann) zu mehr Produktion und gesunkenen Durchschnittskosten, die sich in (hoffentlich - das ist die intuitive Vorhersage) niedrigeren Fabrikabgabe- / Großhändlerpreisen niederschlagen. Dazu kommen für uns in D / EU aktuell die Auswirkungen neues EUSt - Verfahren, Transportkosten, Flugkapazität.
Ich vermute, dass wir kurzfristig wegen des neuen EUSt Verfahrens und der damit verbundenen Unsicherheit und zusätzlichen Kosten erstmal eine Kaufzurückhaltung sehen werden, die die Lager (inkl. Ali-Händler mit EU-Lager) füllt und dann wegen Kapitalbindung der Händler auf Kosten deren Marge zu niedrigeren Abgabepreisen in die / der EU führt. (Bei dem letzten Punkt kann ich schwer daneben liegen, insb. je nachdem wie die Kostenseite für die Händler sich wirklich entwickelt.)
ja, die erhöhte Nachfrage trifft zuerst auf eine bestimmte Angebotsmenge und kann zu Preiserhöhung führen (wobei die Händler da wohl in der Vergangenheit auch recht träge reagiert haben, so dass es mir vor allem bei EOL Legosets auf ebay und Co aufgefallen ist, die gerade vom Held vorgestellt wurden).
Mittelfristig führt die erhöhte Nachfrage (wobei ich die Relation des Nachfragewachstums in China relativ zum Westen nicht gut schätzen kann) zu mehr Produktion und gesunkenen Durchschnittskosten, die sich in (hoffentlich - das ist die intuitive Vorhersage) niedrigeren Fabrikabgabe- / Großhändlerpreisen niederschlagen. Dazu kommen für uns in D / EU aktuell die Auswirkungen neues EUSt - Verfahren, Transportkosten, Flugkapazität.
Ich vermute, dass wir kurzfristig wegen des neuen EUSt Verfahrens und der damit verbundenen Unsicherheit und zusätzlichen Kosten erstmal eine Kaufzurückhaltung sehen werden, die die Lager (inkl. Ali-Händler mit EU-Lager) füllt und dann wegen Kapitalbindung der Händler auf Kosten deren Marge zu niedrigeren Abgabepreisen in die / der EU führt. (Bei dem letzten Punkt kann ich schwer daneben liegen, insb. je nachdem wie die Kostenseite für die Händler sich wirklich entwickelt.)
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GenoppteFliese
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
These: fast alle Import-Sets sind im deutschen Handel überteuert, es fehlt ein Klemmbaustein-Discounter!
Begründung:
Für mich ist die Referenz auf dem deutschen Markt ja Wange, oder mal ganz speziell im Bereich Architektur/Gebäude die Basilius-Kathedrale. Das Set kostet in OVP in Deutschland im Laden 60-70 Euro, macht 1.8-2.1 Cent pro Stein.
(Leider kenne ich das Gewicht des aufgebauten Sets nicht, wer es wiegen kann - immer her damit !)
Auch andere Sets von Wange bewegen sich in dem Preisbereich unter 2.5 Cent pro Stein, wenn man sie hier in Deutschland im Laden kauft.
Wieso ist Wange günstiger als andere Hersteller aus der Spielzeugstadt Shantou in China, ist Wange vielleicht "Ramsch"?
Blicken wir mal auf die Forenhändler: sofern sie Sets von Wange führen, bewegen diese sich preislich im Rahmen der anderen Hersteller, Wange wird dort also nicht als Ramschmarke geführt. Schaut man sich den Preis mit Versand per teurer Luftfracht ( und ohne OVP) an, sind die Sets genau so teuer wie die deutschen Ladenpreise, manchmal etwas darunter.
Zusammenfassung: im Laden bekomme ich Sets von Wange in schöner OVP und zahle kaum mehr als ein Preisfuchs, der ohne Karton per teurer Luftfracht direkt in China bestellt. Bedeutet aber eigentlich, dass auch die Sets anderer Hersteller aus China zum gleichen Preis im Laden stehen könnten, also ein schönes Modular mit 3000 Steinen für 80 Euro und nicht für 130-150 Euro. Die 50-70 Euro, die man bei einem Modular (anderer Hersteller) hier mehr zahlt, decken keine Unkosten, sondern sind Reingewinn von irgendjemand in der Lieferkette. Die tatsächlich anfallenden Kosten werden schon durch die Luftfracht und die Marge des chinesischen Versenders mehr als amortisiert, sonst könnte Wange einfach nicht zu den Preisen im Laden stehen!
Ciao!
PS: So, während Ihr Eure Heugabeln schärft, verbarrikadiere ich mich im Keller, wo von einem deutschen Händler der Big Ben und das Colosseum von Wange in OVP auf mich warten ( 3400 Teile, 80 Euro ). Ein schöner Berg in tan, der zu einem Tatooine-Diorama wird. Der böse Klon aus China hätte nur 3200 Teile und wäre im Selbstimport schon teurer gewesen.
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Charly
- Hóujué (侯爵) - Markgraf

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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Keine Mistgabeln, sondern volle Zustimmung!
Der Wert um 2 Eurocent pro Teil ist auch mein (angestrebter) Referenzpreis. Effektiv liege ich meist etwas (oder mal mehr) drüber. Bei Preisen darunter um 1,8 ct zuckt der Bestellfinger meist automatisch (es sein denn die Vernunft schafft es, ihn in Schwerstarbeit zu blockieren).
Darüber hängt es halt an der Qualität / Thematik / Seltenheit des Sets. 
Der Wert um 2 Eurocent pro Teil ist auch mein (angestrebter) Referenzpreis. Effektiv liege ich meist etwas (oder mal mehr) drüber. Bei Preisen darunter um 1,8 ct zuckt der Bestellfinger meist automatisch (es sein denn die Vernunft schafft es, ihn in Schwerstarbeit zu blockieren).
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siegfried
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Bei den Wange Architektur Sets z.B. 6210, 6215,16 ist man aber auch ganz Schnell wieder bei 4-5 Cent pro Stein im Handel also quasi dem normalen Durchschnitt der anderen Hersteller.GenoppteFliese hat geschrieben: ↑vor 4 JahreThese: fast alle Import-Sets sind im deutschen Handel überteuert, es fehlt ein Klemmbaustein-Discounter!
Begründung:
Für mich ist die Referenz auf dem deutschen Markt ja Wange, oder mal ganz speziell im Bereich Architektur/Gebäude die Basilius-Kathedrale. Das Set kostet in OVP in Deutschland im Laden 60-70 Euro, macht 1.8-2.1 Cent pro Stein.
(Leider kenne ich das Gewicht des aufgebauten Sets nicht, wer es wiegen kann - immer her damit !)
Auch andere Sets von Wange bewegen sich in dem Preisbereich unter 2.5 Cent pro Stein, wenn man sie hier in Deutschland im Laden kauft.
Wieso ist Wange günstiger als andere Hersteller aus der Spielzeugstadt Shantou in China, ist Wange vielleicht "Ramsch"?
Die Zeit der fetten Margen wird auch wie überall im Handel bald vorbei sein. Das sieht man doch das jetzt schon einige Marken verbrannt sind. Ich würde mir doch kein Cobi Set mehr holen was nicht mindestens 30-40% Rabatt angeboten wird. Je weiter der Markt wächst und sich dann einige große Fische etablieren werden die über ihr Volumen die Preise so weit drücken das die ganzen kleinen Händler wieder dicht machen können.
Vor 20-30 Jahren konnte man auch im Computerbereich als kleiner Händler noch gut verdienen. Alle kleinen Händler die es in der Innenstadt mal gab haben alle Dicht gemacht weil Alternate und Co sich den ganzen Markt mit Dumpingpreisen unter den Nagel gerissen haben.
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Thorsten1499
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Ich weiß, der Thread ist recht alt, dennoch habe ich mich nun durch die ganzen Äußerungen gelesen und fand die Diskussion sehr interessant. Auch wenn es etwas spät ist, würde ich gerne mal als ganz kleiner Händler anhand eines Beispiels vorrechnen, wie es so aussieht mit den Margen:
Ein aktuelles Set (bei mir ausverkauft) kostete bei mir im Verkauf 180 EUR, davon gehen runter:
- EK 76,23 EUR
- Bis das Set bei mir ist etwa 10 EUR
- Versand der bei über 100 EUR Einkaufswert kostenlos ist 6,99 EUR
- [acronym=Mehrwertsteuer]MWST[/acronym]. fällt als Kleinunternehmer zwar noch nicht an, ist aber im Preis inkludiert (da dieser nicht mehr erhöht wird, wenn ich nächstes Jahr aus der Regelung raus falle) 34,2 EUR
- PayPal Gebühren 3,6 EUR
- Shop- und Werbegebühren lassen sich nicht beziffern
Mir bleiben also 48,98 EUR als Gewinn, vor allen anderen Abgaben. Das Set habe ich außerdem bei ebay angeboten, hier zwar für 200 EUR, da kommen dann jedoch auch noch 18% Werbe- und Ebaygebühren hinzu, außerdem 0,42 EUR Anzeigengebühren.
BlueBrixx bietet das Set für 280 EUR an...
Keine Ahnung ob jemand das liest und ob es überhaupt wahrgenommen wird, wollte aber gerne "von ganz nah dran" was zu schreiben.
Ein aktuelles Set (bei mir ausverkauft) kostete bei mir im Verkauf 180 EUR, davon gehen runter:
- EK 76,23 EUR
- Bis das Set bei mir ist etwa 10 EUR
- Versand der bei über 100 EUR Einkaufswert kostenlos ist 6,99 EUR
- [acronym=Mehrwertsteuer]MWST[/acronym]. fällt als Kleinunternehmer zwar noch nicht an, ist aber im Preis inkludiert (da dieser nicht mehr erhöht wird, wenn ich nächstes Jahr aus der Regelung raus falle) 34,2 EUR
- PayPal Gebühren 3,6 EUR
- Shop- und Werbegebühren lassen sich nicht beziffern
Mir bleiben also 48,98 EUR als Gewinn, vor allen anderen Abgaben. Das Set habe ich außerdem bei ebay angeboten, hier zwar für 200 EUR, da kommen dann jedoch auch noch 18% Werbe- und Ebaygebühren hinzu, außerdem 0,42 EUR Anzeigengebühren.
BlueBrixx bietet das Set für 280 EUR an...
Keine Ahnung ob jemand das liest und ob es überhaupt wahrgenommen wird, wollte aber gerne "von ganz nah dran" was zu schreiben.
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Liftarm
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Man braucht sich doch z. B. nur mal das hier ansehen:
https://spielzeug-fuchs.de/produkt/cada ... kranwagen/
190 Euro für ein Set, das man direkt aus Asien für 85-90 € bekommt (mit OVP). Bei Abnahme einer größeren Menge sicher weniger - zumal der Einkaufspreis der Chinesen ja auch noch deutlich unter den 85-90 € liegt.
https://spielzeug-fuchs.de/produkt/cada ... kranwagen/
190 Euro für ein Set, das man direkt aus Asien für 85-90 € bekommt (mit OVP). Bei Abnahme einer größeren Menge sicher weniger - zumal der Einkaufspreis der Chinesen ja auch noch deutlich unter den 85-90 € liegt.
Verkaufe:
Aktuell nichts
Aktuell nichts
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Thorsten1499
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Ich verstehe manche Preise ehrlich gesagt auch überhaupt nicht, wobei ich damit weniger den Spielzeugfuchs, sondern viel mehr BlueBrixx meine. Für mich ist es sehr einfach (teils weit) unter BlueBrixx Preisen anzubieten. Klar haben die höhere laufende Kosten, sparen aber sicher so einiges beim Einkauf. In meinem genannten Beispiel spielt auch der Spielzeugfuchs mit, aber eben für 190 EUR. Solche Ausreißer bei BlueBrixx wie bei dem oben genannten Beispiel sind mir aber so auch noch nicht wirklich aufgefallen.
Bei dem CaDa Kranwagen kann man sich natürlich jetzt auch wieder streiten, ob der Preis gerechtfertigt ist, wenn man die Preise aus China kennt. Ich denke das hier aber auch mit rein spielt, dass CaDa mittlerweile eine Marke ist und die Sets sogar Sammler als Zielgruppe haben (habe selbst solch einen Käufer gehabt).
Bei dem CaDa Kranwagen kann man sich natürlich jetzt auch wieder streiten, ob der Preis gerechtfertigt ist, wenn man die Preise aus China kennt. Ich denke das hier aber auch mit rein spielt, dass CaDa mittlerweile eine Marke ist und die Sets sogar Sammler als Zielgruppe haben (habe selbst solch einen Käufer gehabt).
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Brickfreak128
- Dàxuéshēng (大学生) - Student

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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Um @Thorsten1499 da mal zu zustimmen, finde ich auch tlw, dass BlueBrixx bei manchen Sets chinesischer Marken recht hohe Preise hat. Wenn man das dann mit manch anderem deutschen Onlinehändler vergleicht, kann es doch nicht sein, dass die kleinen sich einen besseren Preis "leisten" können. Das ist mir schon mehrmals aufgefallen, zuletzt bei den neueren Sets von Mork. Soll keine Kritik an den Preisen von BlueBrixx sein, sondern eher eine Feststellung. Dass ein kleinerer Händler das Set dann um 1/3 günstiger (ohne Angebot) anbieten kann, entzieht sich auch meinem Verständnis.
Bei den eigenen Sets von BlueBrixx sind die Preise dagegen für's Gebotene unschlagbar und super fair.
Bei den eigenen Sets von BlueBrixx sind die Preise dagegen für's Gebotene unschlagbar und super fair.
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Idle
- Nánjué (男爵) - Baron

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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Natürlich hätte man gerne, dass sein Lieblingshändler immer alle Sets zu den günstigst möglichen Preisen anbietet und man nicht lange schauen muss ob man es irgendwo billiger bekommt. Solange er die Sets um den hohen Preis verkauft hat er alles richtig gemacht. Sonst sollte er selbst draufkommen, dass es ein Ladenhüter bleibt.
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Brickfreak128
- Dàxuéshēng (大学生) - Student

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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Ja wenn er sie denn verkauft dann mag es vl für den Händler richtig sein, ich schätze aber es tendiert alles immer mehr zum Eigenimport über den chin. Händler. Da braucht man sich dann aber nicht zu wundern. Natürlich können sie nicht die Preise haben wie die chin. Händler selbst. Aber wie andere deutsche Onlinehändler schon. Nicht gleich 60€ teurer....
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Idle
- Nánjué (男爵) - Baron

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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Ich glaube es sind insgesamt nur wenige die selbst privat importieren. Da muss man sich schon etwas auskennen (jetzt mal außerhalb der Leserschaft dieses Forums). Auch bei anderen Dingen (z.B. Bergsportausrüstung) sind die Preisspannen auch teilweise sehr groß. Habe mir letzte Woche einen Schuh bestellt. Amazon und Zalando hatten den um 120 Euro. Andere Onlinehändler (in der EU) um 75 Euro.
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bernd-das-brot
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Bluebrixx dürfte, aufgrund der ganzen Ladengeschäfte und wachsenden Belegschaft, mittlerweile deutlich höhere Fixkosten haben als andere Händler, vor allem wenn diese reine Onlineshops betreiben und nur Lagerfläche unterhalten müssen.
Mal ein Beispiel aus der Anfangszeit der Actioncams: Sehr beliebt war die sogenannte Keychainkamera, diese hat man in Hongkong für 10$ incl. Versand, damals etwa 8€, bekommen. Es hat ein halbes Jahr gedauert, dann hatte Conrad diese Kamera ins Angebot aufgenommen, für 30€ zzgl. Versand. Wieviel davon der kalkulierte Gewinn ist, vermag ich nicht zu sagen, viel dürfte es aber nicht sein, denn groß zu sein ist, wie bei Bluebrixx zu beobachten, eine kostspielige Angelegenheit, bei den Riesen im Geschäft geht es daher über Masse, weil sie sonst Gefahr laufen, preislich nicht mehr konkurrenzfähig zu bleiben.
Im Verhältnis zum Einkaufspreis machen Händler wie z.B. Mediamarkt, den meisten Gewinn mit dem Kleinkram, wie z.B. Steckdosenleisten, diese können sie Containerweise kaufen und verhältnismäßig teuer anbieten. Von einem 2000€ Fernseher werden hingegend nur eine Handvoll verkauft, entsprechend geringer ist die Anzahl der Geräte die eingekauft werden und dann kommt noch der doofe Kunde, der so teure Geräte nur mit Rabatt kauft. Der Rabatt ist aber auch schon einkalkuliert, allerdings ist er das auch bei der Steckdosenleiste, nur kommt bei der keiner auf die Idee zu handeln, der Rabatt, der nicht gewährt werden muß, wird also auch als Gewinn eingestrichen.
Mal ein Beispiel aus der Anfangszeit der Actioncams: Sehr beliebt war die sogenannte Keychainkamera, diese hat man in Hongkong für 10$ incl. Versand, damals etwa 8€, bekommen. Es hat ein halbes Jahr gedauert, dann hatte Conrad diese Kamera ins Angebot aufgenommen, für 30€ zzgl. Versand. Wieviel davon der kalkulierte Gewinn ist, vermag ich nicht zu sagen, viel dürfte es aber nicht sein, denn groß zu sein ist, wie bei Bluebrixx zu beobachten, eine kostspielige Angelegenheit, bei den Riesen im Geschäft geht es daher über Masse, weil sie sonst Gefahr laufen, preislich nicht mehr konkurrenzfähig zu bleiben.
Im Verhältnis zum Einkaufspreis machen Händler wie z.B. Mediamarkt, den meisten Gewinn mit dem Kleinkram, wie z.B. Steckdosenleisten, diese können sie Containerweise kaufen und verhältnismäßig teuer anbieten. Von einem 2000€ Fernseher werden hingegend nur eine Handvoll verkauft, entsprechend geringer ist die Anzahl der Geräte die eingekauft werden und dann kommt noch der doofe Kunde, der so teure Geräte nur mit Rabatt kauft. Der Rabatt ist aber auch schon einkalkuliert, allerdings ist er das auch bei der Steckdosenleiste, nur kommt bei der keiner auf die Idee zu handeln, der Rabatt, der nicht gewährt werden muß, wird also auch als Gewinn eingestrichen.
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Benutzer 17134 gelöscht
Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Man kann sich aber zumindest schlau machen und so ggf. sparen.
Inzischen gibt es vieles bei Amazon auch über andere Anbieter wie Temu .... gleich Ware - zT weniger als die Hälfte im Preis.
Temu hat immer wieder interessante Sets und hatte sogar Minifigs...
Bei Klemmbausteinen importiere ich quasi nur noch wenn ich Cobi und BB da rausnehme. Und wir haben hier eigentlich regional einen kleinen Klemmbauladen bekommen. Leider hat sich das Kaufen da als recht unbefriedigend herausgestellt - obwohl ich das eigentlich prinzipiell gerne unterstützen würde....
- die Sets die ich haben will hat er meist nicht oder weiß nicht wann und ob er sie bekommt
(der Händler ist da fürchterlich unflexibel und hat auch nur 1 Bezugssquelle)
- wenn er sie bekommt sind sie ohne Minifigs
- ein Set kostet mal eben 30-45% mehr als wenn ich es mir selbst importiere
- einige Themen besetzt er quasi gar nicht (Eisenbahn zB)
Irgendwie habe ich gemerkt das ich so einen Laden nicht brauche und gehe jetzt kaum noch hin - kein Wunder wenn der lokale Einzelhandel immer seltener wird.
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Brick-Freak
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Viele der kleinen (Fach)-Händler haben stark auf die asiatischen Marken gesetzt, weil sie von LEGO keine günstigen Konditionen mehr bekommen. Bestes Beipiel ist der Held der Steine, ein Youtuber, der wirtschaftlich mit BlueBrixx verflochten ist.
Diese kleinen Händler erleben jetzt, wie sich immer mehr herumspricht, dass man auch als Privatperson (auch danke TEMU u.a.) direkt in China bestellen kann und viel bessere Preise bekommt.
Für die kleinen Händler wird das bald zum Problem, viel eher als die China-Konkurrenz für Lego zum Problem wird!
Diese kleinen Händler erleben jetzt, wie sich immer mehr herumspricht, dass man auch als Privatperson (auch danke TEMU u.a.) direkt in China bestellen kann und viel bessere Preise bekommt.
Für die kleinen Händler wird das bald zum Problem, viel eher als die China-Konkurrenz für Lego zum Problem wird!
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StefanBD
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
@Brick-Freak war doch eher das seine Freundin für BB Marketing macht, hätte ihn auch eher bei Steingemachtes verortet, als Kunde bei der Currywurst wirst du sicher nicht einfach so (wobeis auch kalkuliertes Fanfishen sein kann)
Auf der anderen Seite, so Kritiklos wie BB bei ihm immer wegkommt wer weiß
Auf der anderen Seite, so Kritiklos wie BB bei ihm immer wegkommt wer weiß
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Benutzer 17134 gelöscht
Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Ja, das ist richtig! Bei uns ist zB vor 2 Jahren in einem kleinen Örtchen so ein Klemmbau Laden entstanden und just dieser Tage macht er für immer zu.Brick-Freak hat geschrieben: ↑vor 1 Jahr Diese kleinen Händler erleben jetzt, wie sich immer mehr herumspricht, dass man auch als Privatperson ... direkt in China bestellen kann und viel bessere Preise bekommt.
Für die kleinen Händler wird das bald zum Problem, viel eher als die China-Konkurrenz für Lego zum Problem wird!
Ich habe da im Prinzip 1 großes Set gekauft und ein paar kleine Sachen.
Er war mir zu unflexibel den er setzte wiederum nur einen dt. Zulieferer und auch im Prinzip viel zu teuer. Warum soll ich ein Modular umständlich beim lokalen Händler kaufen (der es auch noch erst Mal bekommen muss) und dann statt 80 € von meinen China Händlern 140 € bezahlen? Nur das er mir auch noch die Figuren vorenthält die aus China direkt einfach drin sind...
Aber auch größere Händler werden es zunehmend schwerer haben - ich kann mir kaum vorstellen das zB viele bei BlueBrix das BAKA Set 33229 Astronomy Museum Royal Planetarium für 500 (!) Euro bestellen werden wenn es das für 250 - also genau die Hälfte - auch direkt über die Chinesen gibt.
Bestellen in China ist so einfach und zumindest bei den bekannten Sellern so sicher geworden ... da braucht es keinen dt. Zwischenhändler mehr!
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StefanBD
- Yòuér (幼兒) - Kleinkind

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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Bluish Grey teilweise ja sogar die Lieferzeit, wenn loy es schafft mir von china bis an meine Tür ein Paket innerhalb von 8 Tagen zu liefern da waren teilweise vereinzelt selbst bei BB Sachen noch nichtmal beim Kunden oder auch nur deutlich knapper.
Früher war das Agument ja noch für gegen China: es dauert 2-3 Monate und was mach ich mit Rekla/Fehlteile, alles nicht mehr
Früher war das Agument ja noch für gegen China: es dauert 2-3 Monate und was mach ich mit Rekla/Fehlteile, alles nicht mehr
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Benutzer 17134 gelöscht
Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
Also Jooooy und YWOBB sind inzw. wirklich bei 8 Tagen idR.
Ich muss aber fairerweise sagen das ich bei BB bisher auch alles in 2 bis 4 Werktagen hatte. Lustigerweise gehen BB Bestellungen über Amazon oft noch schneller raus - Mal davon abgesehen das kurioserweise BB über Amazon keine Versandkosten verlangt und auch noch einiges günstiger ist. Mag an Amazon Pay liegen?
Ich muss aber fairerweise sagen das ich bei BB bisher auch alles in 2 bis 4 Werktagen hatte. Lustigerweise gehen BB Bestellungen über Amazon oft noch schneller raus - Mal davon abgesehen das kurioserweise BB über Amazon keine Versandkosten verlangt und auch noch einiges günstiger ist. Mag an Amazon Pay liegen?
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Brick-Freak
- Xīnshēng (新生) - Neugeboren

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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
HdS hat in einem Video kürzlich gesagt, dass er einen Teil seiner Ware über Bluebrixx bezieht.
Bluebrixx ist mir persönlich auch viel zu teuer im Vergleich zu den China-Shops.
Es gibt vom deutschen Handel massiven politischen Druck auf die Politik gegen die chinesischen Direktversender (v.a. die Plattformen TEMU, Shein u.a. vorzugehen). Das wird nicht mehr lange gutgehen.....
https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/ ... trollieren
Irgendwie ist es auch kurios, dass die Ware von Ali und Temu kostenlos versendet wird, während Amazon bei den Versandkosten hoch geht...
Bluebrixx ist mir persönlich auch viel zu teuer im Vergleich zu den China-Shops.
Es gibt vom deutschen Handel massiven politischen Druck auf die Politik gegen die chinesischen Direktversender (v.a. die Plattformen TEMU, Shein u.a. vorzugehen). Das wird nicht mehr lange gutgehen.....
https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/ ... trollieren
Irgendwie ist es auch kurios, dass die Ware von Ali und Temu kostenlos versendet wird, während Amazon bei den Versandkosten hoch geht...
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CowboyJoe
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
China ist ein Exportland, deshalb werden Exporte vom Staat massiv subventioniert. Wenn die die gleichen Logistikkosten wie wir hätten, inklusive Lohnkosten, würden die Exporte drastisch einbrechen. Momentan läuft die Wirtschaft dort drüben eher mau, weshalb der Chinese gerade auch Taiwan nicht angreifen kann, da sonst die Wirtschaft ganz am Boden läge. Und Russland kann den Anteil des Westens nicht auffangen. Dorthin gehen gerade mal 3% (vorm Krieg 2%) der Waren. Das steigt zwar, aber China kann es sich nicht leisten den Grossteil seines Absatzmarktes zu verlieren.Brick-Freak hat geschrieben: ↑vor 1 Jahr Irgendwie ist es auch kurios, dass die Ware von Ali und Temu kostenlos versendet wird, während Amazon bei den Versandkosten hoch geht...
Vor einigen Jahren galt China noch als Entwiclungsland und konnte dadurch seine Pakete kostenlos versenden. Indirekt haben wir mit unseren Postabgaben deren Entwicklung im Bereich Logistik gefördert ... Trump hat mbMn nicht viel Richtiges getan, aber er war derjenige, der dieses Entwicklungsprivileg abgeschafft hat. Seitdem gilt China nicht mehr als Entwicklungsland und man muss auch in China Portokosten zahlen.
Die Regierung subventioniert seitdem die Logistik, da sich niemand Klüngelkram für 3,50 € mit 10€ Transport aus China kommen lassen würde. Das Geld dafür wird zum grossen Teil einfach von den Lohnkosten der Arbeiter dort abgezwackt. Da sagen wir doch mal Danke!
Wie lange das allerdings noch gut geht, weiss man nicht. In letzter Zeit haben die Unruhen im Land zugenommen und gerade die junge Bevölkerung ist unzufrieden mit der Situation, da sie mittlerweile den Lebensstandard des Westens kennen und schätzen gelernt hat.
Strategisch haben die geringen Transportkosten und damit die geringen Gesamtkosten zwei entscheidende Hintergründe:
1. die Bevölkerung beschäftigt zu halten. So gibt es weniger Unruhen.
2. die ausländischen Inustrien zu schwächen. Warum soll man lokal teuer selber produzieren, wenn es der Chinese zu 1/10 des Preises produziert ? Viele Industrien sind nicht mehr in der Lage ihre Produkte vollständig selber produzieren zu können, da Technologien zur Herstellung nach China verlagert wurden und Bauteile nur noch dort eingekauft werden. Langfristig entsteht so eine Abhängigeit.
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siegfried
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
@Brick-Freak
Klar will jeder so billig wie möglich einkaufen, am besten direkt beim Hersteller im Billiglohnland. Aber wenn es um das eigene Gehalt geht soll das so hoch wie möglich sein und am besten das vielfache des Billiglohnland Arbeiters sein für die gleiche Arbeit. Ob Handel oder Produktion.
Deutsche Autos viel zu teuer, kann sich kein Schwein leisten. Dann halt lieber ein billiges China Auto kaufen was es auch tut. Was verdient der VW Arbeiter am Fließband und was der BYD Arbeiter in China ? Also am besten bei VW in Europa alles Dicht machen und komplett in Asien fertigen lassen...dann wären auch die Autos wesentlich billiger. Dann wird aber auch rumgeheult wenn VW das durchzieht und auch von denen die sich erst über die hohen Preise aufgeregt haben.
Das sind dann die längerfristigen Konsequenzen von Geiz ist Geil und wird auf Dauer auch nicht gut gehen und das dagegen politisch Lobby von betroffenen Gruppen gemacht wird ist nur verständlich.
Klar will jeder so billig wie möglich einkaufen, am besten direkt beim Hersteller im Billiglohnland. Aber wenn es um das eigene Gehalt geht soll das so hoch wie möglich sein und am besten das vielfache des Billiglohnland Arbeiters sein für die gleiche Arbeit. Ob Handel oder Produktion.
Deutsche Autos viel zu teuer, kann sich kein Schwein leisten. Dann halt lieber ein billiges China Auto kaufen was es auch tut. Was verdient der VW Arbeiter am Fließband und was der BYD Arbeiter in China ? Also am besten bei VW in Europa alles Dicht machen und komplett in Asien fertigen lassen...dann wären auch die Autos wesentlich billiger. Dann wird aber auch rumgeheult wenn VW das durchzieht und auch von denen die sich erst über die hohen Preise aufgeregt haben.
Das sind dann die längerfristigen Konsequenzen von Geiz ist Geil und wird auf Dauer auch nicht gut gehen und das dagegen politisch Lobby von betroffenen Gruppen gemacht wird ist nur verständlich.
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StefanBD
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Re: Preispolitik bei deutschen Händlern
@siegfried VW hat die selbe Effizenz (Autos pro MA) wie Nio(Ironie die haben damals massiv VW Ingeneure abgeworben) aber doppelt soviel wie Toyota aber klar Löhne sind auch son Ding und Nio schreibt noch nichtmal gewinn.
Das Deutsche Auto wird auch selbst quersbventioniert aus dem Ausland die können in DE nur dank Premium überleben.
Dass die deutsche Wirtschaft Druck auf den Import ausübt ist jetzt auch seit 20 Jahren bekannt und mir kann keiner erzählen dass die Pakete aus China richtig deklariert sind und in voller Höhe Umsatzsteuer und Co entrichten da wird nix passieren das ist wie der Steuerwettbewerb innerhalb der EU, die eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Mit dem Geiz ist geil seh ich nicht so, warum sollte nur der bigplayer von der globalisierung profitieren? ich kauf auch sehr gern Steamkeys aus der Türkei oder Agentinien da ich da nur nen Bruchteil zahle, sahen offenbar auch andere so bei Nintendo gehts nicht mehr.
@Bluish Grey jo hat man auch schon anders gehört aber idr sollte es innerhalb 4 Tage da sein der sprung zu doppelt lange warten und 50% weniger zahlen ist halt da auch nicht mehr seh groß.
Deine Kausalkette ist etwas unlogisch, man schaut bei der Menge an Abgaben halt wo man sparen kann und keine Generation vor uns hatte soviel Teilzeit wie wir, die Leute können halt rechnen
@CowboyJoe jeder 5. junge Mensch in China ist arbeitslos das wird noch interesant ansosten sehe ich
Das Deutsche Auto wird auch selbst quersbventioniert aus dem Ausland die können in DE nur dank Premium überleben.
Dass die deutsche Wirtschaft Druck auf den Import ausübt ist jetzt auch seit 20 Jahren bekannt und mir kann keiner erzählen dass die Pakete aus China richtig deklariert sind und in voller Höhe Umsatzsteuer und Co entrichten da wird nix passieren das ist wie der Steuerwettbewerb innerhalb der EU, die eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Mit dem Geiz ist geil seh ich nicht so, warum sollte nur der bigplayer von der globalisierung profitieren? ich kauf auch sehr gern Steamkeys aus der Türkei oder Agentinien da ich da nur nen Bruchteil zahle, sahen offenbar auch andere so bei Nintendo gehts nicht mehr.
@Bluish Grey jo hat man auch schon anders gehört aber idr sollte es innerhalb 4 Tage da sein der sprung zu doppelt lange warten und 50% weniger zahlen ist halt da auch nicht mehr seh groß.
Deine Kausalkette ist etwas unlogisch, man schaut bei der Menge an Abgaben halt wo man sparen kann und keine Generation vor uns hatte soviel Teilzeit wie wir, die Leute können halt rechnen
@CowboyJoe jeder 5. junge Mensch in China ist arbeitslos das wird noch interesant ansosten sehe ich